Fanfic: O`Neill auf abwegen

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15 Nov 2010 18:55 #33270 by U.S.B
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@ Col. Caldwell: Fangenwir hier schon mit Shakespeare an?

@ Craqq: Wehe du stirbst mir beim lesen weg, dann könnte ich nicht mehr aufhören zu lachen. was hastduden gegen Cliffhanger? :lol: :P Ich liebe die halt.

@ frimi: Wen du deinen Pc frisst kanst du nicht lesen wie es weiter geht. Ich finde ich habe an einer schönen Stelle aufgehört mit dem Kapitel.

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Kapitel 17
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Als sie die Lichtung erreichten, sah er drei Personen dort, wo einmal das Stargate gestanden hatte.

„Lt,., sehen sie die drei Personen.“ sagte der Fahrer zeigte auf sie.

„Die nehmen wir mit.“ sagte der LT. Und in sein Funk Sprach er: „Beamen sie mein Team und die drei Lebenszeichen vor mir auf das Schiff. Und die drei direkt in die Brig.“

Sam und Daniel schauten sich verwundert an, als sie sahen, das der Fahrer auf sie zeigte. Ein anderer Packte an sein Funk: „Beamen sie mein Team und die drei Lebenszeichen vor mir auf das Schiff. Und die drei direkt in die Brig.“
Sekunden Später, wurden sie von einem Weißen licht um geben. Als das Licht verschwand, waren sie in einem kleinem Raum mit nur einer Tür und einer Kamera.

„Wo sind wir?“ wollte Daniel wissen.

„In der Brig, an Bord der X-305.“ antwortete Sam.

„In der Tat.“ bestätigte Teal´c.

„Kannst du uns hier raus holen?“ wollte Daniel wissen.

„Hallo ich habe das Schiff mit entwickelt.“ sie machte eine Pause „Teal´c stell dich vor die Kamera. Daniel stell dich vor die andere.“

„Welche andere?“ wollte er wissen.

„Die neben der Tür.“ sagte sie und zeigte auf die Stelle.

Sie selbst öffnete eine Abdeckung an der Wand, welche man nicht finden konnte, wenn man nicht wusste, das sie da war.
Sie überbrückte die Leitungen und die Tür öffnete sich leise. Als sie auf dem Gang waren, schlossen sie die Tür wieder, um nicht direkt auf ihren Ausbruch hinzuweisen.

„Wo hin jetzt?“ meinte Daniel.

„Brücke?“ fragte Teal´c

„Auf zur Brücke!“

Sie machten sich auf den Weg Richtung Fahrstuhl. Sie trafen kaum Besatzungsmitglieder und die wenigen, beachteten sie gar nicht.
Als sie dann um eine Ecke gingen, sahen sie den Fahrstuhl. Sam drückte auf den Knopf um ihn zu rufen. Er kam mit einem leisen Ping.
Drinnen drückte sie den Knopf für die Brücke. Als sie wieder ausstiegen, waren sie noch rund 50Meter von der Brücke entfernt.

Hier waren schon mehr Besatzungsmitglieder. Sie waren gerade 2 Meter gegangen, als der Alarm los ging. >Ausbruch aus Brig 7< kam es aus den Lautsprechern.

„Ich glaub wir sollten schnellst möglich zur Brücke.“ sagte Daniel.

„Ach ne.“ kam es sarkastisch von Sam.

Sie rannten los. Kurz vor der Tür zur Brücke, wurden sie von vier Mariens umstellt.

„Stehen bleiben!“ bellte einer.

Die drei blieben wie angewurzelt stehen. Die Brückenbesatzung, hatte dies alles mit bekommen und sah sich das Schauspiel an.
Sam stand ganz ruhig da. Sie schaute sich die vier Mariens an und schaute dann zu Daniel und Teal´c, beide nickten unmerklich.
Sie bewegte ihre Hand langsam Richtung Rücken.

„Las sie da wo sie ist Sam!“ kam es von der Brücke.

In der zwischen Zeit waren mehr Mariens gekommen und zielten mit ihren Waffen auf die Drei. Alle beteiligten, schauten sich ratlos um nur Sam nicht. Sie hatte ihre Hand hinter dem Rücken vorgeholt.

„Las sie stecken.“ kam es wieder von der Brücke.

Nun Kam auch der Lt., welcher sie hoch beamen lies.

„Sam was bedeute das?“ wollte Daniel leise wissen.

„Lt. Haben sie denn drei ihre Waffen ab genommen?“ kam es aus dem Kommando Sessel.

„Ja, Sir!“ antwortete der angesprochene.

„Sicher?“

„Ja.“ sagte der Lt. Nun ein bisschen zögerlich und ängstlich.

„Mariens sengt eure Waffen und bringt die drei her.“

„Sir, Ja ,Sie!“ sagten die Mariens etwas entspannter.

Alle betraten die Brücke. Sie gingen zum Fenster. Sam, Daniel und Teal´c wurden mit dem Rücken zum Fenster gestellt. Die Soldaten, stellten sich hinter den Kommandostuhl. Welche im Moment mit dem Rücken zu den drei stand.
Der Sessel drehte sich.

Daniel fiel das Kinn runter und Teal´c zog seine Augen braue hoch, nur Sam machte keine Regung.
Jack saß auf dem Stuhl.

„Hey. Hab ihr mich vermisst?“ sagte er mit der Stimme, welche eben Sam ermahnt hatte. Es war aber nicht Jacks Stimme.

„Jack was ist mit deiner Stimme los?“ kam es von Daniel.

„Hä?!“ machte Jack. Er schaute sich irritiert um. „Ach so!“ sagte nun und griff sich in eine seiner Taschen.
„Jetzt besser?“ sagte er wieder mit seiner richtigen Stimme. Und an den Lt. gewandt sagte er: „Also sie haben ihn alle Waffen abgenommen?“

„Ja, Sir.“ antwortete dieser nur.

„Jack was soll das und was soll Sam stecken lassen?“ funkte Daniel dazwischen.

„Carter.“ meinte O´Neill nur.

Sam griff sich an den Rücken und zog etwas unter ihrer Uniform er.
Sofort richteten sich wieder alle Waffen auf Sam.

„Eine Zat?!“ sagte Dudmars erstaunt.

TBC

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15 Nov 2010 20:31 #33281 by frimi
Replied by frimi on topic Fanfic: O`Neill auf abwegen
Sowas dacht ich mir schon, und kein so spannendes ende dass es mich nicht zerreist ;)

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17 Nov 2010 18:20 #33375 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Fanfic: O`Neill auf abwegen
@ frimi: Das sit ja langweilig, wenn du dir so was schongedacht hast. :P

Kapitel 18
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Wie erstarrt standen alle da, als Sam die Zat in der Hand hielt.

„Waffen runter und wegtreten.“ bellte Jack.

Die Marines senkten ihre Waffen und gingen von der Brücke. Hauptmann Dudmars, welcher das ganze Spektakel aus der ferne gesehen hatte, trat nun zu O´Neill.

„Jack?“ sagte er.

„Hä ja, Entschuldigung. Sam, Daniel, Teal´c das ist Hauptman Marc Dudmas. Marc das sind Sam, Daniel und Teal´c.“ er zeigt jeweils auf die Person.

„Ihr habt nicht zufällig ne Dusche?“ wollte Daniel wissen.

Erst jetzt sah Jack seine Freunde genau an. Jeder war von oben bis unten mit Erde bedeckt.

„Marc könntest du ihnen bitte Quartiere zu weisen lassen?“ fragte Jack.

„Mache ich.“ antwortete Marc.

Er machte sich mit den drei im Schlepptau auf den weg zu den Gästequartieren. Unter weg, trafen sie bekannte Gesichter., aber der groß teil war ihnen unbekannt.

„Also sie sind SG-1? Der Chef redet oft über sie.“ fing Marc nach einiger Zeit an zu erzählen.

„Nun wir sind Schon SG-1, aber im Moment, fehlen Zwei.“ fing nun auch Daniel an.

„Ich dachte ein SG-Team besteht nur aus vier Mitgliedern?“

„Wir sind da ne Ausnahme.“ kam es von Sam.

„Ich hätte noch eine Frage.“ meinte Marc.

„Nur zu.“ meinte Daniel freundlich.

„Wie war der General, bevor er zum General wurde? War er auch so wie heute manch mal, so Gedanken versunken und sarkastisch? Und lieber ne Waffe in der Hand als an nem Schreibtisch zu sitzen?“ wollte Marc wissen.

„Er hat sich nicht groß verändert unser Jack, oder Sam?“ sagte Daniel und Lachte.

„Nein nicht wirklich. Also Hauptmann sie habe schon mit ihm Gekämpft?“ fragte Sam.

„Ja, dabei hat er mir und dem ganzen Schiff, das Leben Gerettet.“

Sam wollte ihn gerade etwas fragen, als sie aber schon vor ihren Quartieren standen.

„Kommen sie bitte in einer Stunde in den Konferenzraum 5. Der ist direkt den den Flur runter und dann Links und dann die dritte Tür Rechts. Nicht zu verfehlen.“ sagte Marc grinsen und verschwand.

Alle drei gingen in ihre Quartiere.
Als Sam sich im Raum umsah, stellte sie fest, das der Raum größer als von ihr erwartet war. Es gab ein großes Bett, in dem Locker zwei Personen schlaffen konnte. An der Wand hing ein großer Fernseher. Über dem Bett hing ein Bild der X-305. Links neben der Tür, stand ein Schrank und auf der anderen Seite war eine Kleine Kommode. Und am gegen überliegendem Ende, war ein Fenster, unter diesem stand ein Schreibtisch mit einem Laptop. Da neben die Sanitäranlagen, in einem separatem Raum.
Auf dem Bett lagen, wie sie zufrieden fest stehlt frische Anziehsachen.

Sie machte die Tür zum Bad auf und erschrak. Das Bad war in das Blau des Hyperraums getaucht, da es hier noch ein Fenster gab.
Als sie mit Duschen Fertig war, legte sie sich auf das Bett, da sie erst in etwas über einer Halben Stunde im Konferenzraum seien sollte.

'Er hat sich keine bisschen verändert. Was er wohl alles erlebt hat in den vier Monaten?' dachte sich Sam.
Als ihr Wecker klingelte, machte sie sich auf den Weg in den Konferenzraum. An der Tür, hielt sie kurz inne, trat dann aber ein. außer Daniel und Teal´c war noch niemand da.

„Sind wir hier auch richtig?“ wollte Sam wissen.

„Ja. Konferenzraum 5.“ antwortete Daniel.

„In der Tat.“ fügte Teal´c hinzu.

Keine fünf Minuten Später, öffnete sich die Tür und Jack trat ein, gefolgt von Hauptmann Dudmars und Dr. Novak. Sie Setzten sich an den Tisch.

„Wenn Hammond erfährt, das du immer noch nicht pünktlich bist, dreht er dir denn Hals um!“

Alle mussten nach dieser äuserung von Daniel lachen.

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17 Nov 2010 18:41 #33379 by Craqq
Replied by Craqq on topic Fanfic: O`Neill auf abwegen
ein fenster im bad? und das im weltraum?
find ich cool, aufm klo sitzen und sich die raumschlacht ansehn^^
naja, wie auch immer.
die kapitel sind eindeutig zu kurz. und damit mein ich nicht, dass die kapitel zu kruz sind sondern dass die geschichte so gut ist, dass da mehr drinstehn sollte ;)

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17 Nov 2010 21:24 #33395 by frimi
Replied by frimi on topic Fanfic: O`Neill auf abwegen
kann ich mir gut vorstellen, bist grad unter der dusche, auf einmal kommen da ein paar feindliche schiffe daher und wollen den vogel runter holen ;)


Zu kurz, viel zu kurz, zu wenig zum lesen, könnte mehr inhalt haben ;) man ist zu schnell fertig, und man will weiterlesen, aber es steht nichs da...

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20 Nov 2010 15:56 #33489 by U.S.B
Replied by U.S.B on topic Fanfic: O`Neill auf abwegen
@ Craqq: WEnneine SChlacht tobt,glaube ich nciht, das jemand sein Geschäft verrochten kann:lol: Meine länsten Kapitel überhaupt, also nicht in dieser Story istgut 2000 Wörterlang. Ausgenommen `Die Meute´das sind einzelne Episoden.

@ frimi: :lol:genua man am Duchen, dann wird das SChiff angegriffen, Mann als auch Frau springt aus
der Dusche schnappt sich ein Handtuch hängt es sich um und geht auf Kampfstation :lol:. Zum Inhalthabe ich ja oben schon was gesagt.

Kapitel 19
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Nach dem sich alle beruhigt hatten, fing die Fragerei an.

„Jack was hast du vor hin mit deiner Stimme gemacht“ wollte Daniel wissen.

Jack griff sich erneut in die Tasche und antwortete mit verzehrter Stimme: „Nur ein bisschen verzehrt.“

„Und wie konnte dich Sam erkennen?“ fragte Daniel weiter.l

Jack und Sam schauten sich kurz an und Sam zuckte mit den Schultern.

„Ich habe ihn nur erkannt, da er mir sagte ich solle sie stecken lassen. Ich wollte nämlich die Zat ziehen. Und da nur 1Person auser mir von ihr weiß, habe ich vermutet, das es der General war.“ sagte Sam.

Alle schauten Jack gespannt an um seine Antwort zu hören. Dieser Nickte aber nur kurz und stand auf. Als er nun stand griff er sich an den Rücken und holte ebenfalls eine Zat hervor.

„General, sie wollen damit sagen, das sie immer bewaffnet waren. Auch als wir gefangen waren?“ sagte Dudmars erstaunt.

Alle wollten nun wissen was Jack sagte.

„Ja.“ mehr sagte er nicht.

„Wo wir schon beim Thema sind, was habe ihr die Letzten vier Monate gemacht?“ wollte Daniel wissen.

„Also das war so.....“ fing Jack an.

Flaschback

Kurz nach dem die X-305 in denn Hyperraum eingetreten war, beruhigten sich alle ein wenig.

„General O´Neill, was hat das eben zu bedeuten?“ Wollte Dudmars von O´Neill wissen.

„Ich habe gerade ihre armen Ärsche gerettet. Jeden an Bord dieses Schiffes.“ sagte O´Neil völlig ruhig, dabei schaute er sich den blauen Hyperraumschlauch an.

„Warum? Wir haben doch nichts gemacht.“ meint der Hauptmann.

Jeder auf der Brücke sah die zwei gespannt an, denn jeder wollte wissen, was die beiden als nächstes machen oder sagen würden.

„Eine Gruppe ehemaliger NID-Agenten, mit Kontakten zu hohen Politikern, wollte das Schiff, diese Schiff, welches das neueste und stärkste Schiff in zwei Galaxien ist an eine Gruppe, die Lucianer Allianz für einen Friedensvertrag verscherbeln.“

Alle waren sprach los, als der General das sagte. Einige auf der Brücke, welche schon im SGC ihren Dienst versahen, verzogen das Gesicht. Denn sie anenten, wer gemeint war.

„Sir, welcher Politiker will das Schiff verkaufen?“ fragte Marc.

„Der Vice-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Politiker aus anderen Länder, welche über das Stargate beschied wissen.“

„Sir, ich habe da eine Frage. Wie passen sie und ihre Entlassung da mit Rein?“

Flaschback ende.


„Genau Jack wie passt du in das Bild?“ wollte Daniel wissen, nach dem sie schon einen Teil von Jack erfahren hatte.

„Und vor allem welche Kündigung?“ wollte Sam wissen.

Es herrschte eine kurze Pause. Mann konnte aber meinen sie würde ewig dauern.

„Nun Kinsey wollte mich entlassen, denn dann hätte er ohne Probleme an die Homer kommen könne. Aber da mir Major Davis, von dem Kündigungsschreiben erzählte wollten mich Bewaffnete Soldaten festnehmen. Wir konnten ihnen Fliehen, in dem wir auf die Apollo flüchteten. Von dort ging es für mich auch schon weiter auf die Homer. Und der Rest ist Geschichte.“

Alle selbst der sonst wissbegierige Daniel hatten aufmerksam zu gehört.

„Ok. Um an das Schiff zu kommen, wollte dich Kinsey entlassen. Was aber mit der `Zerstörung´ überflüssig wurde, weshalb wir dies nie erfahren hatten, oder? Aber was anderes wer oder was ist die Homer?“ kam es von Daniel.

Novak, Marc und Jack schauten sich an und grinsten.

„Her mit dem Geld.“ sagte Jack und hielt Novak und Marc je eine Offene Hand hin. Diese legten je fünf Dollar rein.

Die Anderen sahen sichg verwundert dieses Schauspiel an.

„Äh, was hat das zu bedeuten?“ wollte Sam wissen.

„Nun wir haben gewettet, ob ihr selbst raus findet was die Homer ist. Und ich habe gewonnen.“ er machte eine kurze Pause und fuhr fort: „Also, immer zusagen `Willkommen an Bord der X-305´, da das Schiff ja keinen Namen hatte war uns zu auf die Dauer zu langweilig. So suchten wir Namen...“ er wurde von Daniel unter brochen:

„Lass mich raten Enterprise?“

„Ja und Nein. Ich wollte es Enterprise nenne aber Marc wollte es anders.....“

Sam fing an laut zu lachen.

„Lasst mich raten die Homer ist die Homer Simpson. Dieses Schiff.“

„Genau.“


Kapitel 20
[/size]

„Was haben sie denn noch so erlebt?“ fragte Sam weiter.

„Nun ja....“ Jack erzählte weiter.

Flaschback

„Hauptmann gehen sie in den Kommunikationraum und stellen sie eine Verbindung mit dem Tok´ra-Subraumnetzwerk her. Suchen sie da drin nach Informationen über die Lucianer Allianz, wenn es geht am besten über ihre Planeten und die Standorte ihrer Schiffe.“

„Ja, Sir.“ sagte dieser.

Nach einer Stunde Meldete sich Dudmars auf der Brücke.

„General. Ich hab ein Schiff der Lucianer Allianz aus gemacht, es befindet sich eine Halbe Stunde entfernt.“

„Steuermann setzten sie kurz. Die Koordinaten erhalten sie vom Hauptmann.“



Eine halbe Stunde später irgend wo im Weltraum.

Ein Hat`ak der Allianz schwebte bewegungslos im Interstelarenraum. Über all auf dem Schiff herrschte eine rege Betriebsamkeit. Es rannten Ingenieure von einer Kontrolltafel zur andern. Der Grund dafür, war der, das der Hyperraumgenerator nicht funktionierte.
Auf der Brücke fing auf einmal ein Piepsen an.

„Sir, ein Schiff nähert sich uns im Hyperraum!“ sagte der Mann am Steuerpult.

„Kannst du es Identifizieren?“ wollte der Kommandeur wissen.

„Nein, Sir. Es ist mir und dem Computer unbekannt.“

Kurz nach dem der Mann dies gesagt hatte, öffnete sich das Hyperraumfenster und das Schiff erschien.

„Rufe es.“ befahl der Kommandeur.

„Zu Befehl.“

Als der Kanalstand sagte der Kommandeur:

„hier spricht Telma von der Lucianer Allianz, identifiziert euch sofort, oder wir vernichten euch!“

Unterdessen auf der Brücke des anderen Schiffes.

„Hauptmann haben die irgendwelche Waffen die uns gefährlich werden könnten?“ wollte O´Neill wissen.

„Nein, Sir. Nach unseren Scann ist außerdem ihr Hyperantrieb beschädigt.“ sagte Marc am Platz des Waffenoffiziers. (rechts neben dem Chef.).

„Dann will ich mal antworten.“ Und zum Bildschirm gewannt, sagte er: „hier ist General Jack O´Neill vom USAF Schiff Homer Simpson. Er gib dich Telma und du bleibst am Leben,wenn nicht zerstören wir den Schiff.“

„träume weiter Tau´ri.“

„Hauptmann Beamen sie Telma in unsere Brig.“

„Transport ab geschlossen. Sie aktivieren ihre Waffen und Schilde. Wie lauten ihre Befehle?“

„Schilde hoch, Railguns aktivieren, Raketenschächte bestücken und Asgardwaffen auf Standby. Die Piloten sollen ihre Jäger startklar machen und auf meinen Befehl warten.“

Das Licht auf der Brücke wurde Rot und im ganzen Schiff halten sie Sirenen. Der Kampf stand kurz vor dem Anfang.

Flaschback Ende[/I]

TBC

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20 Nov 2010 16:15 #33490 by Col. Caldwell
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Goil, man! Das ist echt genial geschrieben.

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20 Nov 2010 16:25 #33491 by General Stefan
Replied by General Stefan on topic Fanfic: O`Neill auf abwegen
Ganz ehrlich? Ich würde lieber mehr von die Meute hören.
Ansonsten ist es okay geschrieben.

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24 Nov 2010 19:29 #33663 by frimi
Replied by frimi on topic Fanfic: O`Neill auf abwegen
Mir wär ein weiteres Kapitel von "Die Meute" auch lieber, aber zur unterhaltung ist das auch ganz nett^^

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24 Nov 2010 19:45 #33667 by U.S.B
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@ Col. Caldwell: Danke.

@ General Stefan: Dazu muss ichja jetzt nichts sagen ;)

@ frimi: Finde ichschön, das dir die unterhaltung gefällt. Am Wochen Ende (Sonntag Abend) habe ich ein neues Kapitelzu "Die Meute" hochgeladen. falls du es nicht bemerkt hast.
Kapitel 21

Flaschback

„General sie eröffnen das Feuer! Einschlag in 5 Sekunden!“ rief der Sensoroffizier.

„Vordere Batterien Feuer frei! Raketensilos 1-6 mit MK.3 Gefechts köpfen laden.“ sagte Jack.

Das Schiff wurde von den Einschlägen der Geschosse des anderen Schiffes leicht erschüttert. Die Schilde leuchteten kurz Blau auf.
Bei dem Schiff der Allianz, sah das schon ganz anders aus. Die Schilde erglommen gelblich unter den tausenden Projektielen der Railguns.

„Feuern sie 1-6 ab und neu laden.“ befahl Jack.

„Raketen 1-6 abgefeuert. Sie starten Todesgleiter!“ schrie Marc.

„Abfangjäger starten!“

Im All

Unter dessen, lösten sich von der Hülle der Homer sechs Raketen. Sie beschleunigten und hielten auf das Schiff der Allianz zu.
Kurz danach starteten auch schon die F-302 der Homer. Sie flogen sofort auf die Gestarteten Todesgleiter, welche versuchten die Raketen ab zu fangen. Die Gleiter zerstörten 2 der Raketen.
Es verging keine Sekunde, bis die Gleiter im Kampf mit den F-302ern verstrickt waren.
Binen Sekunden explodierten 5 Gleiter. Es waren aber immer noch 80 Stück dar, gegen 50 F-302er.

Auf der Brücke der Homer.

„Sir Staffel 5, 6 und 7 haben schön 7 nein 10 Gleiter zerstört. Es sind keine Raketen durch gekommen. Schillde bei 89%.“ kam es Von Dudmars.

„Ok. Starten sie Silo 7-12. Und bringen sie uns näher an das andere Schiff!“ bellte Jack seinen Befehl.

„ja, Sir!“ reifen Dudmars und der Navigationsoffizier im Chor.

Auf der Brücke des Schiffes der Allianz

„Sir unsere Schilde sind auf 70% gefallen und mehr als die Hälfte unserer Gleiter wurde zerstört. Was sollen wir Machen?“

„Feuert weiter. Wann funktioniert der Hyperantrieb wieder?“

„Wir versuchen ihn immer noch Online zu bekommen. Sir, sie starten schon wieder ihre Raketen!“

Im all

Die Raketen Lösten sich wieder von der Hülle der Homer und flogen auf ihr Ziel, das Hat´ak zu.
Sie flogen vorbei an dem Gefecht der Jäger, wobei ein Gleiter noch eine der Raketen abfing und zerstören konnte.
Es Flogen aber immer noch 5 Raketen auf die Schilde zu.
Als die Raketen aufschlugen, explodierten sie in einem Nuklearrennfeuerball, welche die Schilde zerstörte und das Schiff schwer beschädigte.

Brücke der Homer.

„Sir ihre Schilde sind unten und das Schiff ist schwer beschädigt, alle Gleiter wurden zerstört.“ sagte Marc ruhig.

„Rufen sie unsere Jäger zurück und öffnen sie einen Kanal zum Hat´ak.“ sagte Jack.

„Aye, Sir.“ sagte Marc, dann fügte er noch hinzu: „Kanal steht.“

„An das Hat´ak. Es ist ihre letzte möglich keit sich zu erge...“ weiter kam er nicht, denn das Schiff explodierte.

„Was ist da passiert?“ wollte O´Neill wissen.

„Anscheinend haben sie sich selbst zerstört.“

Flaschback Ende

„Und was ist aus dem Kommandeur des Hat´aks geworden?“ wollte Daniel wissen.

„Nach dem er uns bestätigt hat, das er den Trust kennt und die Allianz Geschäfte mit ihm mach, haben wir ihn auf einer Bewohnten Welt abgesetzt.“

„Und das habt ihr bei allem Schiffen so Gemacht?“ fragte Sam.

„Nun Ja,bei denn Schiffen im All ja,beidem auf dem Boden nicht.“

Kapitel 22
[/size]

„Wie nur mit den Schiffen im All?“ fragte Sam irritiert.

„Nun der General und ich, wir haben mehrere Schiffe am Boden zerstört.“ meinte Marc neben bei.

„O´Neill hast du Beweise für die zusammen Arbeit mit dem Trust bekommen?“ fragte Teal´c.

„Wir haben einen Namen, einen Planeten und eine Zeitangabe.“ sagte Jack.

„Wie heißd der oder die Person vom Trust?“ kam es von Daniel.

„Ihr erntete es nie!“ Jack machte eine Pause. Sam, Daniel und Teal´c schauten sich sehr skeptisch an. „Es ist Kinsey´s rechte Hand, Mike Monroe.“

„Was?!! dieser Mistkerl.“ fing Sam an zu schreien.

Sam stand auf, stürmte aus dem Konferenzraum und rannte in ihr Quartier. Dort ölies sie sich in ihr Bett fallen und lies ihren Tränen freien lauf.

„Novak, Marc, Teal´c ihr könnt wegtreten. Daniel bleib noch kurz hier. Die drei angesprochenen Personen verliesen den Raum. Jack stand auf und ging zum Wasserspender.

„Willst du auch etwas?“ fragte er Daniel.

„Ja. Das brauche ich jetzt.“ antwortete dieser.

Als Jack sich wieder an den Tisch setzte, schob er ein Becher mit Wasser zu Daniel rüber.

„Daniel, was war das gerade von Sam?“ fragte Jack.

„Nun ja Jack, dein Tod ist ihr ziemlich nahe gegangen. Sie war für fast 4 Monate nicht bei der Arbeit. Eigentlich wusste keiner genau wo sie war. Erst als sie zurück kam, bekam ich mit wie sie laut dachte, an die letzten vier Monate in deiner Hütte!“

„Moment du willst sagen Sam hat sich verkrochen und das in meiner Hütte? Habe ich das jetzt richtig verstanden?“

„Ja das hast du Jack.“

Jack sprang auf und rannte aus dem Raum und machte sich auf den Weg zu Sams Quartier. Dort an gekommen, klopfte er an die Tür.

„Carter?“

Als er darauf keine Antwort bekam, klopfte er wieder an die Tür. Nichts geschah.

„Carter, machen sie die Tür!“ sagte er und klopfte noch mals an die Tür. „Sam, bitte.“

Es kam weder ein Geräusch von drinnen, noch öffnete sich die Tür.

„Sam wenn sie nicht sofort die Tür öffnen, trete ich sie ein!“ schrie er jetzt schon fast. Crewmitglieder, die vorbei kamen, sahen ihren Kommandanten nur schief an.

„Sie haben es so gewollt!“

Jack ging an den Türkontrollkasten, neben der Tür und öffnete ihn.Als der Kasten offen war, suchte er zwei Drähte. Als er sie gefunden hatte,entfernte er sie aus ihren Anschlüssen, und hielt sie kurz aneinander. Es sprühten ein paar Funken.
Mit einem leisen Zischen, öffnete sich die Tür.
Jack verdrahtete wider alles richtig und schloss den Kasten.

Als er die Tür auf schob, sah er, das Sam auf ihrem Bett lag. Sie hatte ihr gesiecht im Kopfkissen vergraben.
Er trat ein und schloss die Tür hinter sich.
Er ging an das Bett. Erst jetzt hörte er ein leises Schluchzen. Er setzt sich auf den Bettrand.

„Sie hätte nicht kommen sollen, SIR!“ sagte sie gedämpft, durch das Kopfkissen.

„Carter was ist mit ihnen los?“ er machte eine Kurze Pause und fuhr fort. „Du bist so anders als sonst.“

Er hatte mit Absicht vom Sie zum Du gewechselt.

„Wie würdest sie sich den fühlen, wenn sie erfährst, das eine Person, welche ihnen sehr nahe steht angeblich Tod sei? Und du erst nach viel Zeit es verarbeiten kannst, und dann erfährst, das die Person noch lebt? Sag es MIR!“ schrie sie schon fast durch das Kissen.

„Ich würde mich nicht sehr wohl fühlen. Und ich kann es verstehen Sam. Ich weiß wie du dich fühlst. Glaub mir.“ sagte Jack mitfühlend, denn er wusste wie es war jemanden zu verlieren. Charlie seinen Sohn.

Sie drehte sich auf denn Rücken und sah ihm direkt in die Augen. Ihr liefen die Tränen nur so durch ihr verweintes und rotes Gesicht.

„Ach ja. Wenn hast du den verloren?“ fragte sie spöttisch.

„Das weißt du ganz Genau, wenn ich verloren habe. Meinen Sohn. Charlie.“ sagte er mit Tränen in denn Augen und sah Sam an.

'Was habe ich da nur gerade gesagt. Ich weiß ja das er mir nur helfen will. Sam wie kannst du nur so etwas zu dem Man sagen, denn du liebst.' Sie sah ihn an und sah den Schmerz über denn verlust seines Sohnes in seinen Augen.

"Es tut mir leit, was ich gerade gesagt hab. Verstehe bitte ich war vier Monate in deiner Hütte und habe versucht mit mir und meinen Gefühlen ins reine zu kommen und dann erfahre ich ,das du noch lebst. Ich habe nicht mehr geglaubt dich je wieder zusehen, dann stehst du vor mir.“ Sam liefen wieder die Tränen durch das Gesicht.

Er strich ihr die Tränen aus dem Gesicht und fuhr mit seinem Finger sanft über ihre roten Wangen.

„Ich verstehe dich Sam. Ich habe auch nicht mehr geglaubt dich je wieder zusehen.“

Beide sahen sich für einen Moment an, keiner sagte etwas oder bewegte sich.

'Wie ich ihn liebe. In seinen Augen könnte ich stunden lang versinken.' dachte Sam.

'Diese blauen Augen. Wie ich Sam doch vermisst habe.' dachte sich Jack.

TBC

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