@ Col. Caldwell: Danke.
@ General Stefan: Dazu muss ichja jetzt nichts sagen
@ frimi: Finde ichschön, das dir die unterhaltung gefällt. Am Wochen Ende (Sonntag Abend) habe ich ein neues Kapitelzu "Die Meute" hochgeladen. falls du es nicht bemerkt hast.
Kapitel 21
Flaschback
„General sie eröffnen das Feuer! Einschlag in 5 Sekunden!“ rief der Sensoroffizier.
„Vordere Batterien Feuer frei! Raketensilos 1-6 mit MK.3 Gefechts köpfen laden.“ sagte Jack.
Das Schiff wurde von den Einschlägen der Geschosse des anderen Schiffes leicht erschüttert. Die Schilde leuchteten kurz Blau auf.
Bei dem Schiff der Allianz, sah das schon ganz anders aus. Die Schilde erglommen gelblich unter den tausenden Projektielen der Railguns.
„Feuern sie 1-6 ab und neu laden.“ befahl Jack.
„Raketen 1-6 abgefeuert. Sie starten Todesgleiter!“ schrie Marc.
„Abfangjäger starten!“
Im All
Unter dessen, lösten sich von der Hülle der Homer sechs Raketen. Sie beschleunigten und hielten auf das Schiff der Allianz zu.
Kurz danach starteten auch schon die F-302 der Homer. Sie flogen sofort auf die Gestarteten Todesgleiter, welche versuchten die Raketen ab zu fangen. Die Gleiter zerstörten 2 der Raketen.
Es verging keine Sekunde, bis die Gleiter im Kampf mit den F-302ern verstrickt waren.
Binen Sekunden explodierten 5 Gleiter. Es waren aber immer noch 80 Stück dar, gegen 50 F-302er.
Auf der Brücke der Homer.
„Sir Staffel 5, 6 und 7 haben schön 7 nein 10 Gleiter zerstört. Es sind keine Raketen durch gekommen. Schillde bei 89%.“ kam es Von Dudmars.
„Ok. Starten sie Silo 7-12. Und bringen sie uns näher an das andere Schiff!“ bellte Jack seinen Befehl.
„ja, Sir!“ reifen Dudmars und der Navigationsoffizier im Chor.
Auf der Brücke des Schiffes der Allianz
„Sir unsere Schilde sind auf 70% gefallen und mehr als die Hälfte unserer Gleiter wurde zerstört. Was sollen wir Machen?“
„Feuert weiter. Wann funktioniert der Hyperantrieb wieder?“
„Wir versuchen ihn immer noch Online zu bekommen. Sir, sie starten schon wieder ihre Raketen!“
Im all
Die Raketen Lösten sich wieder von der Hülle der Homer und flogen auf ihr Ziel, das Hat´ak zu.
Sie flogen vorbei an dem Gefecht der Jäger, wobei ein Gleiter noch eine der Raketen abfing und zerstören konnte.
Es Flogen aber immer noch 5 Raketen auf die Schilde zu.
Als die Raketen aufschlugen, explodierten sie in einem Nuklearrennfeuerball, welche die Schilde zerstörte und das Schiff schwer beschädigte.
Brücke der Homer.
„Sir ihre Schilde sind unten und das Schiff ist schwer beschädigt, alle Gleiter wurden zerstört.“ sagte Marc ruhig.
„Rufen sie unsere Jäger zurück und öffnen sie einen Kanal zum Hat´ak.“ sagte Jack.
„Aye, Sir.“ sagte Marc, dann fügte er noch hinzu: „Kanal steht.“
„An das Hat´ak. Es ist ihre letzte möglich keit sich zu erge...“ weiter kam er nicht, denn das Schiff explodierte.
„Was ist da passiert?“ wollte O´Neill wissen.
„Anscheinend haben sie sich selbst zerstört.“
Flaschback Ende
„Und was ist aus dem Kommandeur des Hat´aks geworden?“ wollte Daniel wissen.
„Nach dem er uns bestätigt hat, das er den Trust kennt und die Allianz Geschäfte mit ihm mach, haben wir ihn auf einer Bewohnten Welt abgesetzt.“
„Und das habt ihr bei allem Schiffen so Gemacht?“ fragte Sam.
„Nun Ja,bei denn Schiffen im All ja,beidem auf dem Boden nicht.“
Kapitel 22
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„Wie nur mit den Schiffen im All?“ fragte Sam irritiert.
„Nun der General und ich, wir haben mehrere Schiffe am Boden zerstört.“ meinte Marc neben bei.
„O´Neill hast du Beweise für die zusammen Arbeit mit dem Trust bekommen?“ fragte Teal´c.
„Wir haben einen Namen, einen Planeten und eine Zeitangabe.“ sagte Jack.
„Wie heißd der oder die Person vom Trust?“ kam es von Daniel.
„Ihr erntete es nie!“ Jack machte eine Pause. Sam, Daniel und Teal´c schauten sich sehr skeptisch an. „Es ist Kinsey´s rechte Hand, Mike Monroe.“
„Was?!! dieser Mistkerl.“ fing Sam an zu schreien.
Sam stand auf, stürmte aus dem Konferenzraum und rannte in ihr Quartier. Dort ölies sie sich in ihr Bett fallen und lies ihren Tränen freien lauf.
„Novak, Marc, Teal´c ihr könnt wegtreten. Daniel bleib noch kurz hier. Die drei angesprochenen Personen verliesen den Raum. Jack stand auf und ging zum Wasserspender.
„Willst du auch etwas?“ fragte er Daniel.
„Ja. Das brauche ich jetzt.“ antwortete dieser.
Als Jack sich wieder an den Tisch setzte, schob er ein Becher mit Wasser zu Daniel rüber.
„Daniel, was war das gerade von Sam?“ fragte Jack.
„Nun ja Jack, dein Tod ist ihr ziemlich nahe gegangen. Sie war für fast 4 Monate nicht bei der Arbeit. Eigentlich wusste keiner genau wo sie war. Erst als sie zurück kam, bekam ich mit wie sie laut dachte, an die letzten vier Monate in deiner Hütte!“
„Moment du willst sagen Sam hat sich verkrochen und das in meiner Hütte? Habe ich das jetzt richtig verstanden?“
„Ja das hast du Jack.“
Jack sprang auf und rannte aus dem Raum und machte sich auf den Weg zu Sams Quartier. Dort an gekommen, klopfte er an die Tür.
„Carter?“
Als er darauf keine Antwort bekam, klopfte er wieder an die Tür. Nichts geschah.
„Carter, machen sie die Tür!“ sagte er und klopfte noch mals an die Tür. „Sam, bitte.“
Es kam weder ein Geräusch von drinnen, noch öffnete sich die Tür.
„Sam wenn sie nicht sofort die Tür öffnen, trete ich sie ein!“ schrie er jetzt schon fast. Crewmitglieder, die vorbei kamen, sahen ihren Kommandanten nur schief an.
„Sie haben es so gewollt!“
Jack ging an den Türkontrollkasten, neben der Tür und öffnete ihn.Als der Kasten offen war, suchte er zwei Drähte. Als er sie gefunden hatte,entfernte er sie aus ihren Anschlüssen, und hielt sie kurz aneinander. Es sprühten ein paar Funken.
Mit einem leisen Zischen, öffnete sich die Tür.
Jack verdrahtete wider alles richtig und schloss den Kasten.
Als er die Tür auf schob, sah er, das Sam auf ihrem Bett lag. Sie hatte ihr gesiecht im Kopfkissen vergraben.
Er trat ein und schloss die Tür hinter sich.
Er ging an das Bett. Erst jetzt hörte er ein leises Schluchzen. Er setzt sich auf den Bettrand.
„Sie hätte nicht kommen sollen, SIR!“ sagte sie gedämpft, durch das Kopfkissen.
„Carter was ist mit ihnen los?“ er machte eine Kurze Pause und fuhr fort. „Du bist so anders als sonst.“
Er hatte mit Absicht vom Sie zum Du gewechselt.
„Wie würdest sie sich den fühlen, wenn sie erfährst, das eine Person, welche ihnen sehr nahe steht angeblich Tod sei? Und du erst nach viel Zeit es verarbeiten kannst, und dann erfährst, das die Person noch lebt? Sag es MIR!“ schrie sie schon fast durch das Kissen.
„Ich würde mich nicht sehr wohl fühlen. Und ich kann es verstehen Sam. Ich weiß wie du dich fühlst. Glaub mir.“ sagte Jack mitfühlend, denn er wusste wie es war jemanden zu verlieren. Charlie seinen Sohn.
Sie drehte sich auf denn Rücken und sah ihm direkt in die Augen. Ihr liefen die Tränen nur so durch ihr verweintes und rotes Gesicht.
„Ach ja. Wenn hast du den verloren?“ fragte sie spöttisch.
„Das weißt du ganz Genau, wenn ich verloren habe. Meinen Sohn. Charlie.“ sagte er mit Tränen in denn Augen und sah Sam an.
'Was habe ich da nur gerade gesagt. Ich weiß ja das er mir nur helfen will. Sam wie kannst du nur so etwas zu dem Man sagen, denn du liebst.' Sie sah ihn an und sah den Schmerz über denn verlust seines Sohnes in seinen Augen.
"Es tut mir leit, was ich gerade gesagt hab. Verstehe bitte ich war vier Monate in deiner Hütte und habe versucht mit mir und meinen Gefühlen ins reine zu kommen und dann erfahre ich ,das du noch lebst. Ich habe nicht mehr geglaubt dich je wieder zusehen, dann stehst du vor mir.“ Sam liefen wieder die Tränen durch das Gesicht.
Er strich ihr die Tränen aus dem Gesicht und fuhr mit seinem Finger sanft über ihre roten Wangen.
„Ich verstehe dich Sam. Ich habe auch nicht mehr geglaubt dich je wieder zusehen.“
Beide sahen sich für einen Moment an, keiner sagte etwas oder bewegte sich.
'Wie ich ihn liebe. In seinen Augen könnte ich stunden lang versinken.' dachte Sam.
'Diese blauen Augen. Wie ich Sam doch vermisst habe.' dachte sich Jack.
TBC